Lorem Ipsum Test fgsibvwert

SFC-Clubabend vom 13. März 2014

Bild des Benutzers volkerklawon
Bild zum Programm "Ein Autor stellt sich vor" mit Kurt Halbach

Der heutige Clubabend steht ganz im Zeichen von Kurt Halbach. In unserer Reihe „Ein Autor stellt sich vor“ zeigt uns diesmal Kurt einige seiner 59 Filme, die er in seinen zurückliegenden 59 Jahren in unserem Filmclub gedreht hat. Satirische sowie kurze Spielfilme liegen Kurt am Herzen.

 

1. „Spät im Jahr“ von 1996 eröffnet seinen Filmabend. Es ist eine der ersten Video-Arbeiten von Kurt: Nah- und Fernaufnahmen von der Natur im zu Ende gehenden Jahr.

 

2. „Courage“ ist ein Film aus dem Jahr 1999 über die „Göttinger Sieben“. Anlass war die Aufstellung eines Denkmals nahe dem Rathaus von Hannover. Die Göttinger Sieben traten schon vor zwei Jahrhunderten ein für eine liberale demokratische Gesellschaft.

 

3. „Das waren Zeiten“ von 2005 ist ein kurzer Spielfilm, u.a. mit Klaus Brüger. Es geht um zwei Personen, die sich gänzlich unbekannt sind. Als sich beide am Bahnsteig treffen und ins Gespräch kommen, denken beide, der andere sei doch ein alter Freund aus alten Zeiten. Erst allmählich bemerken beide ihren Irrtum. Die Vorlage für diesen Film stammt aus einer Kurzgeschichte in einer Tageszeitung.

 

4. „Max Neumann zieht Bilanz“ ist ebenfalls aus dem Jahr 2005. Der Protagonist, dargestellt von Klaus Brüger, trifft schließlich den Entschluss, noch einmal ganz von vorne anzufangen. Die Kamera zoomt auf – Max Neumann sitzt auf dem Fußboden inmitten seiner alten Spielsachen. Der Film beruht auf einem Cartoon (= gezeichneter Witz).

 

5. In „Es gibt so viele Möglichkeiten“ von 2005 spielt ebenfalls Klaus Brüger mit. Er spaziert durch den Park und sinniert über die vielen neuen Möglichkeiten, der er jetzt als Ruheständler hat. Die Kamera zoomt auf. Klaus zieht ein Holzspielzeug hinter sich her.

 

6. „Schulze war zuständig“ ist die Verfilmung einer Satire von Ephraim Kishon, die die Widersprüche der Beteiligten im Eichmann-Prozess aufs Korn nimmt. Kurt hatte diesen Film vor einem Jahrzehnt mit Klaus Brüger und Willi Grasskamp gedreht. Darin mimt Willi einen Staatsanwalt, der von einem Protestbeteiligten (Klaus) wissen will, wieviel zwei mal zwei ist. Erst nach vielem Hin und Her wird diese Frage wenigstens teilweise geklärt.

 

7. „Das Prekariat“ von 2008 befasst sich satirisch mit der Frage, ob es eine Unterschicht in der Gesellschaft gibt und wie mit ihr zu verfahren ist. Der Protagonist Willi Grasskamp denkt beim Gärtnern über diese Frage nach und entfernt die Unterschicht unter dem Rasen in seinem Garten, wobei es freilich nicht ausbleibt, dass er sich dabei die Hände schmutzig macht – wie immer, wenn man sich mit der Unterschicht beschäftigt. Den Anstoß für diese Geschichte gaben die politischen Äußerungen von Franz Müntefering, wonach es keine (gesellschaftliche) Unterschicht geben würde.

 

8. „Begegnung – Reaktives Bewusstsein stößt auf scheinbare Bewusstlosigkeit“ von 2010. In diesem Film trifft das bewährte Film-Paar Willi Grasskamp und Klaus Brüger in einem Park aufeinander. Die unerschütterliche Ruhe des Einen ruft beim Anderen eine allmählich zunehmende Aggression hervor.

 

9. Die Satire „Nichts ist unmöglich“ von 2012/2014 knüpft an die Umstände von Dirk Niebels Afghanistan-Reise sowie den aktuellen NSA-Abhörskandal an. Willi Grasskamp spielt einen unbekümmerten Touristen, der grad' von einer Reise nach Afghanistan zurückgekehrt ist. Der Rückflug fand selbstverständlich kostengünstig mit einer Maschine der Bundeswehr statt und als Mitbringsel ist Koks dabei.

 

10. „Wir erinnern uns“ ist ein Gemeinschaftsfilm des SFC aus 1999. Die Clubmitglieder sprechen über ihre erste Zigarette.

 

Regularia

 

1. Lampedusa-Projekt und Minerva-Projekt. Heiko berichtet über den Stand der Dinge. Die Teams sind aufgestellt. Am 2. April wird ein Interview gedreht.

 

2. Offener Filmabend am 24. April. Wir legen die zu besprechenden Filme fest, diesmal insgesamt 83 Filmminuten. Dabei sind:

Dominique Vallée mit zwei Firmenpräsentationen,

Jürgen Grage mit einem Film über Indonesien,

Stelios Klaudianos mit „Segelflug“,

Klaus Brüger mit „Armstricken“,

Heiko Görner mit „African Queen“.

 

3. Kurzfilm-Wettbewerb 2014. Heiko berichtet über eine Rundmail des Landesvorsitzenden Norbert Pollak, die die Teilnahme an externen Wettbewerben zum Gegenstand hat. Wer derartige Hinweise direkt von Norbert Pollak erhalten möchte, kann bei ihm den Landesverbands-Newsletter (als E-Mail) bestellen.

 

4. Nächster Clubabend am 27. März: Gemeinschaftsfilmbesprechung. Stelios berichtet, dass wir in einem Versicherungsbüro in Burgdorf drehen dürfen. Norbert Meyer fügt noch eine Änderung in das Drehbuch ein. Klaus Brüger stellt sechs Termine zur Auswahl für die Dreharbeiten bei ihm zu Haus. Die Mitwirkenden sollen Heiko per Mail mitteilen, an welchen Terminen sie Zeit haben. Die Termine sind: 24. März/ 25. März / 6. März / 7. April / 8. April / 9. April.

 

5. Heiko zeigt sein kürzlich fertiggestelltes Video von einem Auftritt der Sängerin Germaid Ponge.

Kommentare

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
Bild-CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.